Pech verfolgt Vailati

Germano Vailati stand einst im geheizten Vorzimmer der Nationalmannschaft. Das war im Herbst 2007.

Seither liess er sich von einem ideal geschlagenen Corner von St. Gallens Weller überrumpeln und ist in der Gunst bei Präsident Christian Constantin ganz tief gesunken. Das höchste der Gefühle sind für Vailati Einsätze mit der U21 in der 1. Liga. So auch am vergangenen Samstag bei Schlusslicht Savièse. Vailati hielt seinen Kasten 83 Minuten lang rein, dann prallte er mit Marcos Clausen – dem Sohn des bei Sion im September 2006 gechassten Nestor Clausen – zusammen und musste mit einer Knieverletzung ausscheiden. Frei nach dem Motto: Hast du Scheisse an den Füssen, hast du Scheisse an den Füssen.

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