Feriencamp Nationalmannschaft

Endlich schaffte es rinarsson.ch einmal ins Teamhotel der Schweizer Nationalmannschaft im Feusisberg. War vorher aus termintechnischen Gr├╝nden leider nicht m├Âglich. Aber was wir wieder h├Ârten, erfuhren und sahen...

Es war Sonntagmittag, die Spieler trudelte nach dem freien Samstag (und Freitagabend) mehr oder weniger p├╝nktlich ein. Wie der Journalist von Le Matin (neben zwei Fotografen der einzige Zeitungsfritze vor Ort) treffend bemerkte: Es ist wie eine "colonie des vacances". Trainiert wird ja ohnehin kaum, Freizeit wird bei den Zusammenz├╝gen ganz gross geschrieben. Deshalb – auch das haben wir ja schon erw├Ąhnt und kritisiert – ist es wenig verwunderlich, dass sich immer wieder Spieler genau in diesen Zusammenz├╝gen verletzen. J├╝ngstes Opfer ist Mario Eggimann mit H├╝ftmuskelproblemen, nachdem der Aargauer zuvor nie muskul├Ąre Probleme gehabt hatte. Und zum Thema passt auch die Aussage eines Spielers, dass er w├Ąhrend des ├ľsterreich-Zusammenzugs (also der in ├ľsterreich, nicht der gegen ├ľsterreich) zwei Kilogramm zugenommen habe. Und dann beklagen sich Kuhn & Co. ├╝ber die mangelnden Fitnesswerte der Spieler...

Nun denn hatten die Nationalspieler Freitag- und Samstagabend frei, Zum Mittagessen waren sie am Sonntag wieder ins Hotel bestellt. Hakan Yakin war der letzte, Daniel Gygax der vorletzte. Vorletzterer beklagte sich nun beim Letzteren, dass dieser sein Handy nie abnehme. Das wiederum ist eine erste Eigenschaft eines jeden Fussballers. In jedem Fall fielen einige Stempel an Handgelenken auf oder sonst zumindest m├╝de Gesichter, wie sie auch "Normalsterbliche" nach langen Abenden eben haben.

Eintrag weiterempfehlen

Bestelle den offiziellen Turnierr├╝ckblick zur EM 2008!
weltbild.ch

Fussball-EM 2008: Alle Spiele, alle Tore, alle Spieler, alle Fakten, alle Stadien. Das EM-Buch von den Experten der SportBILD.
weltbild.ch

Was soll das?