Plaudereien im Fall Thun

Der Fall FC Thun: Heute im Blick vier Vornamen, der Nachname mit dem ersten Buchstaben abgekürzt und die Porträts. De facto als die Enttarnung von vier in den Fall involvierten Spielern. Besonere Recherchekenntnisse brauchte es dafür aber nicht!

Irgendeiner plapperte, dass einer der Spieler im Militär festgenommen worden sei. Das Hämmerli sass: Marco H. absolviert derzeit die Rekrutenschule. Schon gestern war zu lesen, dass die Polizei vor der Wohnung Ibrahim Bas und Omar Papa Fayes gestanden hatte, und die Aussage, dass die Polizei auch gerne die Spieler im Ausland einvernommen hätte. Nur Faye und der Finne Ari Nyman sind mit ihren Nationalteams unterwegs. Rechne. Dann der Auftritt von Ernst Lämmli, Delegierter der Nationalmannschaft, im Tele Züri. Er drückte seine Betroffenheit zum Fall aus und sagte, dass schliesslich auch ein U21-Spieler betroffen sei. Stefan Glarner ist der einzige Thuner, der im Aufgebot von Pierre-André Schürmann figurierte; Stephan Andrist wurde nach drei verletzungsbedingten Absagen (Schönbächler, Abdi und Esteban) nachnominiert. Rechne Teil 2. Das sind die vier Namen, die uns der Blick präsentierte, acht fehlen noch. Wir warten auf weitere Plaudereien.

In Thun steht nun offenbar jedes jüngere resp. noch nicht ganz erwachsene Mädchen im Verdacht, mit den Fussballern kopuliert zu haben. Vermutlich vor allem Männer, die bedauern nicht selber Fussballer geworden zu sein, vermutlich aus diesem Grund. Schönes Frauenbild. Und trotzdem interessiert natürlich die Frage, die ein Nationalspieler am Rande des Trainings in Freienbach auch stellte: "Mich nimmt vor allem Wunder, wie sie aussieht." Unser Tipp: Sie ist nicht Kandidatin in der Casting-Show "Das Supermodel" auf "3+"...

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